Glossar

Native Advertising

Was ist Native Advertising?

Native Advertising bezeichnet bezahlte Werbeformate, die sich nahtlos in das Umfeld einer Plattform einfügen und wie redaktionelle Inhalte wirken. Ziel ist es, Aufmerksamkeit zu erzeugen, ohne den Lesefluss oder die Nutzererfahrung zu stören.

Praxisbeispiele für Native Advertising

  1. Online-Magazine: Gesponserte Artikel im redaktionellen Stil.
  2. Social Media: Gesponserte Beiträge in LinkedIn- oder Instagram-Feeds.
  3. Content-Plattformen: Empfehlungen unter Artikeln („Das könnte Sie auch interessieren“).
  4. Video-Plattformen: Branded Content auf YouTube.
  5. Podcasts: Nativ eingebaute Sponsorenhinweise.

Vorteile von Native Advertising

  • Hohe Akzeptanz: Nutzer:innen empfinden native Ads als weniger störend.
  • Mehr Engagement: Inhalte fügen sich in den Nutzungskontext ein.
  • Markenaufbau: Vermittelt Expertise und Mehrwert.
  • Flexibilität: Einsetzbar in nahezu jedem digitalen Umfeld.

Fazit zu Native Advertising

Native Advertising verbindet Werbung mit Storytelling. Unternehmen gewinnen Aufmerksamkeit durch Inhalte, die wirken, weil sie relevant und unaufdringlich sind.

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