B2B-Performance auf den Punkt gebracht

In der digitalen Welt von heute entscheidet Relevanz über Erfolg. Als B2B-Digitalagentur wissen wir bei digit.ly, dass Zeit im Mittelstand die wertvollste Ressource ist. Deshalb verzichten wir auf langes „Drumherum-Gerede“ und liefern dir in unseren B2B Marketing Shorts geballte Expertise in unter 60 Sekunden.

Wir brechen komplexe Digitalstrategien auf das Wesentliche herunter – direkt anwendbar, messbar und ohne Streuverluste.

Deine Quick-Wins für den digitalen Vorsprung:

  • SEO-Strategien: Wie du im B2B-Umfeld sichtbar wirst, wenn deine Kunden nach Lösungen suchen.
  • Website-Performance: Tipps, um dein digitales Aushängeschild in einen echten Lead-Magneten zu verwandeln.
  • Content & Kampagnen: Impulse für SEA und Content-Marketing, die deine Zielgruppe wirklich erreichen.

Der ideale Wissens-Snack für zwischendurch – von Experten für Entscheider, Marketer und Unternehmer, die digitales Marketing als echten Wachstumsmotor verstehen.

Aktuelle Folge

Deine Werbeplattformen feiern Rekorde. Dein echtes Wachstum? Stagniert. Warum? mit Stefan Steinmann

Das liegt an der Attribution, also der Frage, welcher Kanal wirklich (wie viel) zum Abschluss beigetragen hat. 
Nicht nur der letzte Klick, sondern die ganze Kette davor.

Problem: Meta Ads, Google Ads und GA4 erzählen dir dazu drei verschiedene Geschichten. 
Jeder will die Lorbeeren für die Conversions.

Im Video zeige ich dir, wie du aufhörst zu raten und anfängst zu verstehen, was wirklich funktioniert.
 

Transkript

[Stefan Steinmann]

Attribution im Performance Marketing. Woher kommt eigentlich der Lied? Wenn du dich fragst, warum deine Plattform Rekorde feiern, aber dein echtes Wachstum stagniert, dann herzlich willkommen im Bermuda-Dreieck des Performance-Marketings. Attribution.

Viele Marketer verlassen sich bei Attribution auf reines Glück oder nehmen halt das, was die Plattform ihnen sagt. Meta schreibt sich jeden Erfolg gut, Google Ads will sowieso für alles die Lorbeeren und GA4 steht häufig nur daneben und zuckt mir den Schultern. Wer nur auf den Last Click schaut, belügt sich selbst.

Das ist wie beim Fußball, wenn man nur den Torschützen zujubelt und das restliche Team ignoriert. Denn ein Lied entsteht selten durch einen einzigen Kontaktpunkt. Vorher gab es vielleicht eine Google-Suche, eine Anzeige auf LinkedIn, dann ein Website-Besuch und irgendwann kommt die Conversion.

Das Problem, wir verwechseln Datenerfassung mit Dateninterpretation. Ein Dashboard zu bauen, ist heute kein Kunststück mehr. Aber die Zahlen kritisch zu hinterfragen, das ist der Job.

Wenn du nicht weißt, welche Kanäle wirklich funktionieren, dann besteht das Risiko, mit ineffizienten Kanälen Geld zu verschwenden und Wachstumskanäle unterzufinanzieren. Korrekte Attribution entscheidet also darüber, ob du dein Marketing steuerst oder nur den Zufall verwaltest. Und falls du dich fragst, warum sich deine Tools nie einig sind? Spoiler, das ist Absicht.

Jeder möchte das größte Stück vom Kuchen. Machen wir also den Reality-Check. Hör auf, Äpfel mit Birnen zu vergleichen.

Meta optimiert standardmäßig auf Click- und View-Through-Conversions, also auf wirklich jeden, der deine Anzeige nur gesehen hat. Google Ads nutzt häufig die datengetriebene Attributionen in ihrem eigenen Kosmos. Wer das nicht weiß, wundert sich häufig, warum die Summe der Conversions in euren Tools größer ist als die Anzahl der echten Verkäufe in eurem CRM.

Daten zu sammeln ist die Pflicht. Sie vernünftig zu hinterfragen ist die Kür. Hinterfrag also deine Quellen.

Ist der Kanal wirklich der, der den Lead gebracht hat, oder war es nur ein notwendiger Zwischenschritt? Wir müssen weg vom blinden Vertrauen in die Plattformen zahlen und hin zur kritischen Verteilung nach Quellen. Mein Tipp? Geh mal weg von den Standard-Dashboards und konzentrier dich auf die Attributionsmodelle und Berichte wie die Conversion-Fahne bei GA4. Wer hier sieht, wie z.B. LinkedIn, SEO und PageSearch zusammenarbeiten, kann aufhören zu raten und fängt an zu skalieren.

Merkst du's? Attribution ist von fundamentaler Bedeutung für das Performance-Marketing und weit mehr als eine reine Tool-Funktion. Es geht nicht darum, einem einzigen Kanal den Erfolg zuzuschreiben, sondern die gesamte Kette an Touchpoints zu verstehen, die gemeinsam zum gewünschten Ergebnis geführt haben. Folgt mir gerne auf LinkedIn für mehr.

Folgt mir gerne für mehr. Oha.

Vorherige Folgen

Die KI Suche sche**t auf Virale Hits mit Swantje Grossert

Die KI sch**** auf virale Hits. 
Kein Witz. 
Die neue Semrush-Studie (89.000 Beiträge analysiert) zeigt: 
LinkedIn ist eine der wichtigsten Quellen für ChatGPT & Google AI.

Heißt: Dein Content entscheidet, wie deine Marke erklärt wird. Nicht Likes. Nicht Viralität.

Sondern: klare Antworten, echte Expertise, Konsistenz.

Ein Post mit 20 Likes kann morgen die Antwort in einer KI sein.
👉 Entweder du definierst dein Narrativ. 
👉 Oder die KI macht es für dich.

Wer kontrolliert eure Story aktuell wirklich?

Transkript

[Swantje Grossert]

(0:00 - 0:18)
Die KI-Suche scheißt auf virale Hits, sie sucht nach echter Expertise. Der Aufbau deiner Marke ist heutzutage untrennbar damit verbunden, in welcher Art und Weise du die KI mit deinem Content trainierst. Echt jetzt, denn jedes Mal, wenn du auf LinkedIn postest, trainierst du KI-Suchen wie zum Beispiel ChatGPT, Gemini, Perplexity und Co.

(0:18 - 0:30)
LinkedIn ist wesentlich mehr als einfach nur eine Plattform zu netzwerken. Mittlerweile dient sie als Hauptquelle für KI, um das Wissen daraus zu ziehen. Deine Frage lautet, ob du überhaupt posten solltest? Absolut.

(0:31 - 0:52)
Eine weitere Evolutionsstufe dieser Frage lautet, was kannst du der KI eigentlich beibringen über dich und deine Marke? Es gibt neue Analysen, zum Beispiel von SEMrush, und die sind ein echter Augenöffner. Sie zeigen, dass LinkedIn-Beiträge als direkte Quelle von KI-Suchen genutzt werden. In fast jeder zehnten KI-Antwort im B2B-Bereich tauchen LinkedIn-Beiträge als Referenzen auf.

(0:52 - 0:59)
Ist das Zufall? Nein, das ist ein ganz klares Zeichen. Denn KI vertraut dem, was wir hier schreiben. Brauchst du jetzt tausende Likes? Nö.

(0:59 - 1:07)
Denn die KI schert sich kaum um deine Interaktionsraten. Was wirklich zählt, ist Tiefe. Denn Beiträge werden vor allem dann zitiert, wenn sie echtes Fachwissen zeigen.

(1:07 - 1:27)
Das heißt, die KI-Suche scheißt auf virale Hits. Sie sucht nach echter Expertise. Dein Post hat ein zweites Leben.

Die KI schaut sich nicht dein gesamtes Profil an. Sie pickt sich einzelne Gedanken raus. Das bedeutet für dich, dass du zum Beispiel vor drei Monaten einen Beitrag gepostet hast, der wenig Beachtung gefunden hat, aber heute als Top-Quelle für ganz spezifisches Wissen in der KI-Suche genutzt wird.

(1:28 - 1:38)
Deshalb, schreib nicht einfach für den Algorithmus. Schreib so, dass ein cleveres System, im besten Fall auch Menschen, deinen Text als die Lösung für ihre Probleme sehen. Kein reines Social Media mehr.

(1:38 - 1:59)
Wir müssen LinkedIn als Teil unserer digitalen Basis sehen. Gerade im B2B-Bereich reichen reine Webseiten oft nicht mehr aus. Also, worauf kommt es jetzt an? Versteht die KI durch deinen Content, wofür du und deine Marke eigentlich stehen? Stelle sicher, dass die digitale Repräsentation, die die KI für dich erstellt, exakt mit deiner Identität und deinen Werten übereinstimmt.

(1:59 - 1:59)
Folg mir gerne für mehr.

💀 Google killt gerade dein Ad-Budget mit Stefan Steinmann

 

Die größte Transformation der Suche läuft und die meisten B2B-Marketer pennen einfach komplett. 

Wer sich nicht darauf vorbereitet, verbrennt im Performance-Marketing bald nur noch Geld.

Wie du dich darauf vorbereiten kannst, erfährst du im Video.

Transkript

[Stefan Steinmann]

(0:01 - 0:11)
Die KI-Invasion im B2B-Marketing. Warum Werbung im KI die neue Realität für B2B-Marketer ist. Google baut gerade ihr 200 Milliarden Dollar-Business um und du musst dich entscheiden.

(0:11 - 0:24)
Wenn du glaubst, dass wir B2B-Leads in Zukunft noch über klassische Suchanzeigen einsammeln werden, ignorierst du die größte Transformation in der Geschichte der Suchmaschinen. Denn die Zukunft unserer Werbung wird direkt in den Antworten der KIs stattfinden. Unsere Herausforderung ist, die klassische Sichtbarkeit geht verloren.

(0:24 - 0:31)
Wenn die KI direkt die Lösung liefert, klickt niemand mehr auf deine Website. Aber keine Sorge, die Werbung verschwindet nicht. Sie zieht nur um und wird sogar effektiver.

(0:31 - 0:45)
Wenn wir nach China blicken oder die Tests von Google und OpenAI beobachten, stellen wir fest, dass Werbung bereits in die Antworten der KIs integriert werden. Warum? Weil es das Kernwissen der Suchmaschinen ist, ihre Antworten zu monetarisieren. Sie werden versuchen, das Maximum herausholen und wir als Marketer müssen bereit sein.

(0:45 - 0:55)
Warum KI-Ads gewinnen werden. Der große Vorteil ist, deine Ads werden viel effektiver. Sie verstehen nicht nur die Keywords, sondern den echten Business-Kontext und empfehlen deine Lösung genau dann, wenn der Entscheider es braucht, ohne Streuverluste.

(0:55 - 1:02)
Drei Tipps. 1. CRM-Daten nutzen. Füttere die Algorithmen mit echten Sales-Erfolgen, nicht nur mit Klicks.

(1:02 - 1:07)
Zweitens. Definiere glasklar, wie ein wertvoller Lead aussieht, damit die KI daraus lernen kann. Zweitens.

(1:08 - 1:10)
Conversion-Signale. Definieren. Definieren.

(1:10 - 1:19)
Drittens. Strukturierte Daten und Inhalte. Sorge dafür, dass deine Website von den KI-Crawlern technisch perfekt lesbar ist und dass deine Werbeinhalte und Creatives flexibel einsetzbar sind.

(1:20 - 1:29)
Hör auf zu warten, bis Google den Entscheider endgültig umlegt. Denn die Spielregeln im B2B-Marketing verändern sich jetzt. Wenn du wissen willst, wie du 2026 vorne bleibst, dann folge mir auf LinkedIn für weitere Updates.

Wie läuft eigentlich gerade unser Marketing mit Sebastian Tammen

Eine einfache Frage aus dem Vorstand. Und plötzlich beschäftigt sich ein ganzes Team zwei Tage lang mit Reporting.
Exports aus Google Ads.
SEO Zahlen aus SISTRIX.
CRM Daten.
Webchat Insights.
Analytics Reports.

Vor allem in größeren Unternehmen mit mehreren Units wird das schnell absurd.
Unterschiedliche Datenquellen.
Unterschiedliche Verantwortliche.
Unterschiedliche Zahlenstände.

Und am Ende entsteht genau das, was niemand will:
Mehrere Versionen der Wahrheit. Während Marketing noch Reports baut, wartet die Geschäftsführung längst auf eine Entscheidung. Dabei müsste es eigentlich viel einfacher sein, oder? Ein Blick auf ein zentrales Dashboard.
// Wo stehen wir gerade.
// Wie entwickelt sich der Trend.
// Was passiert im Vergleich zum Vormonat oder Vorjahr.

Und vor allem.. Was bedeutet das für die nächsten Schritte?

Denn der eigentliche Wert von Daten liegt nicht im Anschauen. Sondern darin, daraus schneller bessere Entscheidungen zu treffen. Wie viel Zeit verbringt euer Team aktuell damit, Marketingdaten überhaupt erst aufzubereiten? 👀 Aktuell suchen wir Unternehmen, die unsere neuen Dashboards gemeinsam mit uns testen und uns ehrliches Feedback aus der Praxis geben.

Transkript

[Sebastian Tammen]

Wie erklärt ihr eurem Vorstand, eurer Geschäftsführung aktuell, wie das Marketing läuft? Die meisten Teams haben die Daten. Performance Marketing, SEO, was die Kunden im Webchat fragen, Produkte, die gefragt sind. Alles ist da, tagesaktuell.

Aber wenn jemand fragt, Vorstand, Geschäftsführung, Sales, dann wird erstmal alles zusammengestellt. Exports, Screenshots, Excel-Tabellen, PowerPoint-Präsentationen. Und jeder hat am Ende eine andere Wahrheit vor sich.

Was wäre, wenn das einfach sichtbar ist? Wo stehen wir gerade? Wie ist der Trend im Vergleich zum Vormonat, zum Vorjahr? So aufbereitet, dass ein Marketingentscheider schnell eine Übersicht bekommt, aber auch jeder andere aus dem Vorstand, der Geschäftsführung oder dem Sales-Team. Ohne Vorbereitung und ohne Übersetzungsleistung. Und was mich persönlich am meisten interessiert, dass für jeden Bereich Handlungsempfehlungen vorhanden sind.

Was bedeutet dieser Trend? Was sollte das Team als nächstes tun? Direkt da, wo die Daten sind. Weil der Wert von Daten nicht im Anschauen liegt, sondern im Handeln. Genau daran arbeiten wir gerade.

Und die Frage, die uns dabei antreibt, ist eigentlich ganz simpel. Warum ist das nicht schon längst Standard? Folgt mir gerne für mehr.
 

Blackbox Marketing mit Stefan Steinmann

Stefan wollte eigentlich ein ganz entspanntes Video über KI im Performance Marketing machen. 
Content-Master Vu hatte andere Pläne. 🤷‍♂️
Seht selbst.
 

Transkript

[Stefan Steinmann]

Bist du Stratege oder spielsüchtiger? Gibst du jeden Monat Tausende Euro bei Google aus und weißt nicht, was sie damit machen? Blackbox-Marketing. Du zahlst, sie entscheiden. KI-Kampagnen sind in aller Munde.

Die Pimax läuft, die Meta Advantage Plus optimiert und die KI lernt. Und du? Du schaust auf deinem Dashboard und hoffst auf Sales. Das ist kein Marketing.

Das ist Lotto mit Mediabudget. Damit du irgendwas schneiden kannst. Garbage in, Garbage out.

Hier ist die unbequeme Wahrheit. Die KI ist ein Genie ohne Kontext. Sie sieht zwar Millionen Datenpunkte, aber versteht dein Business nicht.

Und wenn sie sie einfach machen lässt, passiert Folgendes. Erstens. Sie rät, wen du meinst.

Ohne psychologisch fundierte Creatives weiß der Algorithmus nicht, wer dein Wunschkunde ist. Also probiert er einfach aus. Auf deine Kosten.

Zweitens. Sie verfolgt ihre eigenen Ziele. Die Plattformen sind darauf programmiert, dein Budget restlos zu verteilen.

Drittens. Wenn dein Tracking unsauber ist, arbeitet die KI mit Zufallstreffern. Sie optimiert dann auf Leute, die niemals kaufen werden.

Ob am Ende Profit für dich überbleibt, ist der KI egal, solange die Kurve im Dashboard nach oben geht. Was du ab morgen anders machst. Nutze den Content als Filter.

Deine Creatives sind die neuen Zielgruppeneinstellungen. Nutze echte Daten. Hol die Daten aus deinem CRM und zeig der KI, wer wirklich kauft.

Und bleibe souverän. Lass dich von den Optimierungsvorschlägen nicht verunsichern. Du kennst dein Business, die KI nur die Zahlen.

Wer jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Aber du verlierst nicht die Kontrolle. Hol dir die Kontrolle zurück, bevor die Plattformen sie komplett übernehmen.

Folge uns, wenn du wissen willst, wie echtes Performance-Marketing geht. Ja, Mann, ich bin dabei.
 

Automation vs. Workaround mit Markus Amalaraj

Viele Teams automatisieren gerade ihren eigenen Workaround. Und merken es nicht. Ein Workflow in n8n ist schnell gebaut. Template rein, Claude angebunden, Mail raus. Sieht nach Automation aus. Ist es aber meistens nicht. Weil die entscheidende Frage nicht "Läuft der Workflow?" lautet, sondern "Was passiert danach?" Wenn jemand im Team trotzdem noch manuell prüft, kopiert und nachträgt, habt ihr keine Automation gebaut. Ihr habt eine dritte Baustelle. 💡 Im Video zeige ich, wann Automatisierung wirklich ROI bringt und woran sie meistens scheitert, bevor sie überhaupt startet. Wo in eurem Betrieb steckt gerade der teuerste manuelle Schritt? 

Transkript

[Stefan Steinmann]

(0:00) Automatisierst du gerade wirklich einen Prozess oder nur deinen eigenen Workaround? (0:04) Ich baue Automatisierung mittlerweile täglich und sehe täglich denselben Fehler. (0:07) Gerade wird überall so getan, als wäre Automatisierung trivial. (0:10) Tutorial anschauen, Template einbinden, fertig.(0:12) Ein Workflow bauen ist heute sehr einfach. (0:14) Aber ein Workflow ist nicht das gleiche wie eine funktionierende Automation. (0:18) Eine Automation greift in eure Systemlandschaft ein.(0:20) Sie liest Daten, reichert sie an und schreibt sie zurück. (0:22) Und genau dort entscheidet sich, ob die Automation eine Entlastung für euer Team ist (0:26) oder ob am Ende mehr Arbeit entsteht. (0:28) Was häufig schief läuft.(0:29) Das klassische Bild in ein Endworkflow wurde gebaut. (0:32) Irgendwo landen Daten, ich generiere daraus neue Daten und speichere sie zurück. (0:36) Klingt sauber, ist aber nicht.(0:38) Kein Zugriff auf CRM-Daten, kein Rückschreiben in ERP-Systemen, keine API-Anbindung, ganz viel manuelle Arbeit. (0:43) Am Ende prüfen Mitarbeiter manuell, kopieren händisch. (0:46) Das ist keine Entlastung, sondern eine Baustelle mehr als vorher.(0:48) Wann es sich wirklich rechnet. (0:51) Eine Automation bringt ROI, wenn sie Medienbrüche eliminiert und nicht umgeht. (0:55) Das bedeutet, direkt auf eure Systeme zuzugreifen.(0:57) Nicht nur lesen, sondern auch schreiben, um manuelle Zwischenschritte zu eliminieren. (1:00) Und dafür braucht es meist mehr als nur einen Workflow. (1:02) Schnittstellen müssen sauber definiert sein, APIs stabil und klare Datenstrukturen.(1:06) Das ist der Teil, über den in Tutorials nicht gesprochen wird. (1:09) Claude denkt, endet endorchestriert, aber am Ende entscheidet die Qualität der Anbindung, (1:13) ob das Ganze skaliert oder in zwei Wochen wieder zusammenfällt. (1:16) Wie man sinnvoll anfängt.(1:17) Oder auch, wie man sinnvoll anfängt. (1:20) Ich starte immer mit derselben Frage. (1:22) Welche Aufgabe nervt euer Team jeden Tag? (1:24) Ein konkretes Beispiel.(1:25) Ein Vertriebsteam hat täglich zwei Stunden damit verbracht, (1:27) CRM-Daten zusammenzuführen und Angebote zu erstellen. (1:30) Heute passiert das vollkommen automatisch. (1:31) CRM-Daten rein, Angebot raus.(1:33) Mail in unter einer Minute. (1:35) Bevor ich einen Workflow baue, prüfe ich, ob es überhaupt technisch möglich ist. (1:38) Welche Systeme müssen angebunden werden.(1:40) Und lohnt es sich überhaupt, diesen Aufwand zu betreiben, um am Ende eine Zeiterspannung zu haben. (1:44) Nicht jede Automation lohnt sich. (1:45) Aber die richtige verändert die Arbeitsgeschwindigkeit eines Unternehmens grundlegend.(1:49) Automatisierung funktioniert. (1:50) Aber nicht, weil das Tool gut ist, sondern weil die Grundlage stimmt. (1:52) Saubere Anwendungen, klare Datenflüsse und keine manuellen Aufwände.(1:55) Wenn ihr das gerade für euer Unternehmen durchdenkt, fangt nicht mit dem Tool an, sondern mit dem Prozess. (1:59) Überlegt euch, welcher Task im Unternehmen oder euer Team euch am meisten nervt und startet damit. (2:05) Wenn ihr weitere Fragen zur Automatisierung habt, folgt mir gerne.

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Vu Hoang,
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