Ein klassisches Ziel in der SEO war es, den User von der Suchmaschine (in Deutschland vor allem Google) auf die Website zu bringen. SXO geht allerdings noch einen Schritt weiter und betrachtet darüber hinaus das Verhalten auf der Website. Deshalb ist es unabdingbar, zu definieren, welches Ziel eine Seite erzielen soll. In der Regel soll eine bestimmte Aktion bzw. Interaktion durchgeführt werden. Sei es das Klicken eines Kontaktbuttons, ein Kauf oder ein Download. Hierbei spricht man von Conversions. Somit sollte auch immer eine Conversionoptimierung im Fokus stehen. Denn was bringen User, die nicht die gewünschte Handlung durchführen und die Seite wieder verlassen? Richtig: ziemlich wenig. Das Seitenziel wurde verfehlt.
SXO ist mehr als SEO plus UX
Genauer betrachtet stehen drei Bereiche im Zusammenspiel: SEO, UX und Conversion-Optimierung (CRO). Jeder Bereich hat für sich seine Grenzen. Ein gutes Ranking bringt wenig, wenn die Seite nicht hält, was sie verspricht. Ein gutes Nutzererlebnis erzeugt keine Conversion, wenn der falsche Traffic auf der Seite landet. Und eine optimierte Handlungsaufforderung nützt wenig, wenn UX und Suchintention nicht zusammenpassen.