Glossar

First-Party Data

Was sind First-Party Data?

First-Party Data sind Daten, die ein Unternehmen direkt von seinen eigenen Kund:innen und Nutzer:innen erhebt – mit deren Einwilligung. Dazu gehören Website-Interaktionen, CRM-Daten, E-Mail-Engagement, Kaufhistorien und App-Nutzung. Im Gegensatz zu Third-Party Data sind sie datenschutzkonform, zuverlässig und exklusiv.

Praxisbeispiele für First-Party Data

1. CRM-Daten: Kontaktinformationen, Interaktionshistorie und Lead-Scoring.

2. Website-Analytics: Seitenaufrufe, Verweildauer und Conversion-Pfade der eigenen Besucher:innen.

3. E-Mail-Engagement: Öffnungsraten, Klickverhalten und Abmelderaten.

4. Kaufdaten: Bestellhistorien, Warenkorbverhalten und Produktpräferenzen.

5. Formulardaten: Informationen aus Kontaktformularen, Umfragen und Event-Registrierungen.

Vorteile von First-Party Data

• Datenschutzkonform: Direkt erhoben und mit Einwilligung – DSGVO-konform nutzbar.

• Qualität: Höhere Genauigkeit als Third-Party-Daten.

• Exklusivität: Nur das eigene Unternehmen hat Zugriff auf diese Daten.

• Personalisierung: Grundlage für individuelle Marketing-Maßnahmen.

Fazit zu First-Party Data

First-Party Data sind das Gold des digitalen Marketings – besonders in einer Welt ohne Third-Party-Cookies. Unternehmen, die systematisch eigene Daten erheben und nutzen, verschaffen sich einen dauerhaften Vorteil bei Personalisierung, Targeting und Analyse.

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Vu Hoang,
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